Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger: Das Glas zu neun Zehnteln voll sehen!

Der Fachkräftemangel ist und bleibt die grösste Herausforderung für die Wirtschaft im Berner Oberland. Dieser Mangel sei teilweise hausgemacht, sagte Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger in seiner Rede am Wirtschaftstreffen Berner Oberland in Thun nach der Eröffnungsrede durch Nationalrat Albert Rösti. Binswanger plädierte dafür, den Lehrlingen ihren Berufsstolz zurückzugeben. Gian Marco Maier von den Kraftwerken Oberhasli AG und Selina Davatz von Buchs & Grossen Elektroplan sprachen über die aktuelle Energiesituation in der Schweiz und was KMU unternehmen können, um sparsam durch den Winter zu kommen.

Gastbeitrag Kulturrat

Gastbeitrag Kulturrat

Reflektieren wir kurz über Ästhetik. Die Lehre von der Schönheit ist keinesfalls nur Geschmacksache!
Durch studieren der Natur finden wir Harmonie.
Zum Beispiel Kuh.
Diese wird bei der Vehschau nach den Kriterien der Experten begutachtet. Die Punkte werden nach einem Wertesystem verteilt, welches vom Markt definiert ist! Grösser, gerade..und wusstet ihr, welches der beliebteste Namen von einem kleinen Muni ist? Max…maximal. Wer definiert was richtig und wichtig ist?
Früher waren es die Lehrer, die waren oft Furthaarige und schönigten bei der Rückkehr das Leben auf dem Land mit Geschichten von Brauchtum und Traditionen. Eine solche Züglete belebt Gstaad einmal im Jahr und wird zum schönen Dorffest, zwischen den geraden Traufen der maximal dekorierten Chalets. Ein paar Täler weiter werden aus solchen Brettern schöne Kühe geschnitzt.
Wollt ihr eine Zeitreise der Ästhetik?

Nachhaltige Fischzucht aus Ringgenberg

Nachhaltige Fischzucht aus Ringgenberg

Mit der Avangard AquaKultur AG durften wir einen ambitionierten Start-Up Betrieb am Brienzersee kennenlernen. Unter der Marke «Piligrim» (abgeleitet vom englischen Wort für Pilger „Pilgrim“) produziert und vertreibt man den bekannten Speisefisch Egli bzw. Flussbarsch. In der modernsten Indoor-Fischzuchtanlage der Schweiz wird ohne jegliche Antibiotika und Wachstumshormone gearbeitet. Das Bergwasser aus dem Hardergrat wird einem Reservoir zugeleitet. Dank des auf dem 1’400 Quadratmeter grossen Dach eingefangenen Regenwassers werden wertvolle Ressourcen gespart. Der ohnehin tiefe Frischwasseranteil von lediglich 5 bis 10% wird durch die innovative Filteranlage weiter gesenkt.

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