Zu Besuch bei der Ghelma Gruppe in Meiringen

Zu Besuch bei der Ghelma Gruppe in Meiringen

Das Unternehmen Ghelma wurde 1910 in Meiringen als kleine Baufirma von Martino Angelico Ghelma gegründet. Mittlerweile beschäftigt die Ghelma Gruppe rund 260 Mitarbeitende und ein gutes Dutzend Auszubildende. Motor der Gruppe ist der Baubetrieb, daneben ist Ghelma in der Baustoffproduktion, der Entsorgung, im Recycling und dem Ausführen von Transporten tätig. Ein weiterer Bereich ist der Bau, Verkauf und die Vermietung von Immobilien.

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger: Das Glas zu neun Zehnteln voll sehen!

Der Fachkräftemangel ist und bleibt die grösste Herausforderung für die Wirtschaft im Berner Oberland. Dieser Mangel sei teilweise hausgemacht, sagte Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger in seiner Rede am Wirtschaftstreffen Berner Oberland in Thun nach der Eröffnungsrede durch Nationalrat Albert Rösti. Binswanger plädierte dafür, den Lehrlingen ihren Berufsstolz zurückzugeben. Gian Marco Maier von den Kraftwerken Oberhasli AG und Selina Davatz von Buchs & Grossen Elektroplan sprachen über die aktuelle Energiesituation in der Schweiz und was KMU unternehmen können, um sparsam durch den Winter zu kommen.

Gastbeitrag Kulturrat

Gastbeitrag Kulturrat

Reflektieren wir kurz über Ästhetik. Die Lehre von der Schönheit ist keinesfalls nur Geschmacksache!
Durch studieren der Natur finden wir Harmonie.
Zum Beispiel Kuh.
Diese wird bei der Vehschau nach den Kriterien der Experten begutachtet. Die Punkte werden nach einem Wertesystem verteilt, welches vom Markt definiert ist! Grösser, gerade..und wusstet ihr, welches der beliebteste Namen von einem kleinen Muni ist? Max…maximal. Wer definiert was richtig und wichtig ist?
Früher waren es die Lehrer, die waren oft Furthaarige und schönigten bei der Rückkehr das Leben auf dem Land mit Geschichten von Brauchtum und Traditionen. Eine solche Züglete belebt Gstaad einmal im Jahr und wird zum schönen Dorffest, zwischen den geraden Traufen der maximal dekorierten Chalets. Ein paar Täler weiter werden aus solchen Brettern schöne Kühe geschnitzt.
Wollt ihr eine Zeitreise der Ästhetik?