von Volkswirtschaft Berner Oberland | 15.12.2022 | Firmenbesuch, Wirtschaft
Rund 40 neue Arbeitsplätze an der Lenk, eine Bieridee? Nicht wenn es nach dem Willen der motivierten Equipe rund um die drei Jungunternehmer Tristan Mathys, David Ziörjen und Björn Thoma der 2014 gegründeten Simmentaler Braumanufaktur GmbH, kurz Simmentaler Bier geht. Bei unserem Firmenbesuch an der Lenk gab uns Björn Einblick in den Brauprozess der in feinster Handarbeit hergestellten Biere. Das Erfolgsmodell ihres Betriebs fusst auf den drei Säulen Bier und Biernebenprodukte, Marketing sowie Events. Alle sollen gezielt ausgebaut werden; stets mit dem Ziel einer Maximierung der regionalen Wertschöpfung und optimalen lokalen Zusammenarbeit.
von Volkswirtschaft Berner Oberland | 15.12.2022 | Kultur
Während meiner Tauchreise mit einem kleinen Schiff auf dem roten Meer hatte ich ein spezielles «kulturelles» Erlebnis. Zu moderner ägyptischer Musik tanzte ich mit einem jungen Rumänen, ungarischer Herkunft, der in Transsilvanien lebt, zum ersten Mal in meinen 60 Lebensjahren, Hip-Hop. Die ägyptische Crew klatschte ebenso begeistert den Rhythmus wie die Transsilvaner, die Deutsche und die Schweizer. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, unterschiedlichen Alters, und verschiedener Religionen – verbunden durch Musik und Tanz.
von Volkswirtschaft Berner Oberland | 24.11.2022 | Medienmitteilung, Politik
In der Vorbereitung der Wintersession hat sich der Oberländerrat geschlossen hinter die Aufnahme der Bike-Routen in das Strassengesetz gestellt und den Kantonskredit an den Umbau und die Sanierung der Infrastruktur der Brienzer Rothorn Bahn befürwortet, da beide Themen für den Tourismus in der Region sehr wichtig sind.
von Volkswirtschaft Berner Oberland | 17.11.2022 | Kultur
Kulturschaffende stellen fest, dass vielerorts weniger Besucherinnen und Besucher an ihre Veranstaltungen kommen als früher. Dies vermelden ebenso die Kulturanbieter, wie Konzert- und Theaterveranstalter, Kinobetreiber, Museen und andere kulturellen Institutionen. In den Jahren 2020/2021, in denen die Pandemie voll im Gang war und Massnahmen das öffentliche Leben einschränkten, fanden Veranstaltungen kaum mehr statt. Verschiedene Kulturlokale mussten aus finanziellen Gründen schliessen. Stimmen wurden laut, dass viele Leute «Hunger» nach Kultur hätten. Kultur wurde in dieser Zeit am Bildschirm konsumiert. Um diesem Konsumverhalten gerecht zu werden, habe auch ich kleinere Beiträge ins Netz gestellt und auf Anfrage hin Konzerte via Live-Streaming gespielt. – Haben sich die Leute bereits daran gewöhnt Kultur am Bildschirm zu konsumieren? Bequem, spontan und ohne zeitlichen Aufwand von zu Hause aus?
von Volkswirtschaft Berner Oberland | 17.11.2022 | Firmenbesuch, Wirtschaft
Das Unternehmen Ghelma wurde 1910 in Meiringen als kleine Baufirma von Martino Angelico Ghelma gegründet. Mittlerweile beschäftigt die Ghelma Gruppe rund 260 Mitarbeitende und ein gutes Dutzend Auszubildende. Motor der Gruppe ist der Baubetrieb, daneben ist Ghelma in der Baustoffproduktion, der Entsorgung, im Recycling und dem Ausführen von Transporten tätig. Ein weiterer Bereich ist der Bau, Verkauf und die Vermietung von Immobilien.