Bern – Die Volkswirtschaft Berner Oberland nimmt ab sofort Bewerbungen für die Innovationspreise 2026 entgegen. Die ausgezeichneten Projekte sollen Vorbildcharakter haben und aufzeigen, wie nachhaltiges Handeln in der Region wirtschaftlich, gesellschaftlich oder kulturell wirkt.
(CONNECT) Der Standortförderer Volkswirtschaft Berner Oberland sucht auch in diesem Jahr Firmen, Organisationen und Privatpersonen, deren bereits umgesetzte Projekte die Region „mit Innovation, Weitsicht und Engagement“ prägen. Sie sollen laut der Ausschreibung Vorbildcharakter haben und aufzeigen, wie nachhaltiges Handeln regional wirkt, Zusammenarbeit fördert und einen Beitrag zur Resilienz des Berner Oberlands leistet.
Bewertet werden die Eingaben anhand der vier Kriterien Wirkung & Mehrwert für die Region, Nachhaltigkeit & Verantwortung, Qualität in der Umsetzung sowie Innovation & Engagement. Die Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gewerbe, Industrie, Tourismus, Landwirtschaft, Kultur und Bildung zeichnet pro Jahr ein bis drei Projekte aus. Jeder Preis ist mit 3000 Franken dotiert. Die Verleihung findet im Rahmen des Neujahrsapéros statt.
Die Volkswirtschaft Berner Oberland erweitert in diesem Jahr den Kreis der Teilnehmenden. Wie es in einer Mitteilung zur Ausschreibung heisst, steht der Innovationspreis diesmal ausdrücklich allen Branchen offen – Firmen und Organisationen ebenso wie einfachen Gesellschaften und Privatpersonen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Vorhaben bereits umgesetzt wurde. Reine Projektideen werden nicht berücksichtigt. Eingabeberechtigt sind Selbstnominationen aus den Verwaltungskreisen Frutigen-Niedersimmental, Interlaken-Oberhasli, Obersimmental-Saanen und Thun.
Träger dieses Wettbewerbs sind neben der Volkswirtschaft Berner Oberland die vier Tourismusdestinationen Adelboden-Lenk-Kandersteg, Gstaad Saanenland, Interlaken und Jungfrau Region. Projekte können ab sofort bis einschliesslich 31. August 2026 eingereicht werden. ce/mm



