Ausschreibung Innovationspreise Berner Oberland

Die Volkswirtschaft Berner Oberland schreibt die Innovationspreise Berner Oberland 2026 aus. Gesucht werden Projekte aus dem Berner Oberland, die mit Wirkung, Weitsicht und Engagement die Region prägen – wirtschaftlich, gesellschaftlich oder kulturell. Eingabefrist ist der 31. August 2026.

Mit der diesjährigen Ausschreibung der Innovationspreise Berner Oberland setzt die Volkswirtschaft Berner Oberland einen verstärkten Akzent auf Wirkung, Weitsicht und Engagement. Im Vordergrund stehen Projekte mit Vorbildcharakter, die zeigen, wie nachhaltiges Handeln regional wirkt, Zusammenarbeit fördert und einen Beitrag zur Resilienz des Berner Oberlands leistet. Bewertet werden die Eingaben anhand von vier Kriterien «Wirkung & Mehrwert für die Region», «Nachhaltigkeit & Verantwortung», «Qualität in der Umsetzung» sowie «Innovation & Engagement».

Erweiterter Teilnehmendenkreis

Mit dem überarbeiteten Reglement steht der Innovationspreis neu ausdrücklich allen Branchen offen; Firmen und Organisationen ebenso wie einfachen Gesellschaften und Privatpersonen. Eingabeberechtigt sind Selbstnominationen aus dem Perimeter Berner Oberland (Verwaltungskreise Frutigen-Niedersimmental, Interlaken-Oberhasli, Obersimmental-Saanen und Thun). Voraussetzung ist, dass das Vorhaben bereits umgesetzt wurde; reine Projektideen werden nicht prämiert.

Preisgeld beträgt 3’000 Franken

Pro Jahr werden ein bis drei Innovationspreise zu je 3’000 Franken vergeben. Über die Auszeichnung entscheidet eine unabhängige Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gewerbe, Industrie, Tourismus, Landwirtschaft, Kultur und Bildung. Die Preisübergabe erfolgt am 7. Januar 2027 im Rahmen des Neujahrsapéros der Volkswirtschaft Berner Oberland.

Innovationspreise Berner Oberland

Die Innovationspreise Berner Oberland werden jährlich vergeben. Getragen werden die Preise durch die Volkswirtschaft Berner Oberland sowie die vier Tourismusdestinationen im Berner Oberland (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg, Gstaad Saanenland Tourismus, Interlaken Tourismus und Jungfrau Region Tourismus).

Die Projekteinreichung ist ab sofort bis und mit 31. August 2026 möglich. Die detaillierte Ausschreibung, das Reglement sowie alle Informationen zur Projekteingabe inkl. Online-Eingabeformular finden sich unter volkswirtschafbeo.ch/innovationspreise.

Aktuelle Beiträge

Oberländer Gemeinden diskutieren über Gesundheitswesen

Oberländer Gemeinden diskutieren über Gesundheitswesen

Interlaken BE – Das Gemeindeforum Berner Oberland hat erstmals auch ein Gesundheitsforum durchgeführt. Eine bessere Vernetzung aller Leistungserbringenden soll es erlauben, die Herausforderungen in diesem Bereich zu bewältigen. Diskutiert wurde auch über Haftungsrisiken von Gemeinden.

Verantwortung im Gesundheitswesen und in den Gemeinden

Verantwortung im Gesundheitswesen und in den Gemeinden

Das Gemeindeforum Berner Oberland wurde zum ersten Mal mit dem Gesundheitsforum ergänzt. Personen aus Gemeindepolitik, Verwaltungen, Regierungsstatthalterämtern, Planungsregionen und Regionalkonferenz sowie die Berner Oberländer Grossrätinnen und Grossräte tauschten sich im Berufsschulzentrum Interlaken bzi zu gesundheits- und gemeindepolitisch relevanten Themen aus.

Think Tank widmet sich der integrierten medizinischen Versorgung in der Region

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Mit dem Entscheid des Kantons Bern, in der Gesundheitsversorgung das 4+-Regionen-Modell einzuführen, haben sich die Planungsregionen/Regionalkonferenz und die Volkswirtschaft Berner Oberland Gedanken zur künftigen Gesundheitsversorgung im Berner Oberland gemacht. Im Dialog mit den beiden Akutspitälern sowie weiteren Akteuren im Gesundheitswesen wurde ein Think Tank aufgebaut. Ein erster Bericht liegt vor, die Bestrebungen sollen weitergeführt werden.

Wirtschaftsraum Thun unterstützt Jungunternehmen an der OHA

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Thun – Junge Unternehmen aus der Region Thun erhalten an der Oberländischen Herbstausstellung (OHA) eine kostenlose Präsentationsfläche. Vom 28. August bis 6. September können sie ihre Produkte und Dienstleistungen in einem neuen Jungunternehmerkubus vorstellen. Der Wirtschaftsraum Thun beteiligt sich als Partner.

Postdoktorand erforscht Dünnschichten mit Empa-Stipendium

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Thun – Vivek Devulapalli hat die zweijährige Empa Young Scientist Fellowship erhalten. Mit diesem Förderinstrument für aussergewöhnlich begabten wissenschaftlichen Nachwuchs erforscht der Postdoktorand die Nanomechanik von mehrlagigen Dünnschichten aus Metalloxiden.

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