Spiezer KMU tauschen sich beim jährlichen Treffen aus

Spiez BE - Wirtschaft, Verwaltung und Standortförderung der Gemeinde Spiez haben beim 9. Spiezer KMU-Treffen die Bedeutung des lokalen Gewerbes sichtbar gemacht. Dabei ging es unter anderem um Standortqualität, Infrastruktur und Berufsbildung.

von | 30.01.2026

Spiez BE – Wirtschaft, Verwaltung und Standortförderung der Gemeinde Spiez haben beim 9. Spiezer KMU-Treffen die Bedeutung des lokalen Gewerbes sichtbar gemacht. Dabei ging es unter anderem um Standortqualität, Infrastruktur und Berufsbildung.

(CONNECT) Beim 9. Spiezer KMU-Treffen lag ein Fokus auf den zentralen Infrastrukturprojekten des vergangenen und laufenden Jahres, darunter derzeitige Autobahnsanierung, die Gestaltung der Oberlandstrasse sowie die Umbauten der Bahnhofstrasse und des zugehörigen Parkraums. All diese Massnahmen leisten einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Standortqualität, wird Gemeindepräsidentin Jolanda Brunner in einer Mitteilung von Spiez Marketing zitiert. Diese hatte gemeinsam mit der Gemeinde Spiez und dem örtlichen Gewerbeverband am 28. Januar zum 9. Spiezer KMU-Treffen eingeladen.

Patrick Jäger, der Präsident des Gewerbeverbands Spiez und Direktor des Hotels Eden Spiez, verwies auf das vielfältige Jahresprogramm für 2026. Als Höhepunkt nannte er die Gewerbeschau USESTUEHLE am 30. Mai 2026. Zudem hob der das kontinuierliche Engagement seines Verbands in der Berufsbildung hervor.

Stefan Seger, Geschäftsführer von Spiez Marketing, und Sandra Müller, die dortige Projektleiterin Wirtschaft und Gewerbe, zeigten auf, wie touristische Projekte und gezielte Kommunikationsarbeit die Strahlkraft von Spiez regional und national verstärken sowie Wirtschaft und Tourismus beleben. Besonders gelte dies für die beiden touristischen Leuchttürme, die Beach Arena Spiez und das Spiezer Zügli.

Das Keynote-Referat zum Thema „Wie KI den KMU-Alltag erleichtert – praxisnah, konkret und mit Wirkung“ hielt Riccardo Giacometti. Der Experte für Künstliche Intelligenz (KI), Datenanalyse und die digitale Transformation in der Luxushotellerie machte deutlich, dass KMU Technologie bewusst als Arbeits- und Führungsinstrument und nicht als Selbstzweck verstehen sollten. Denn „KI verstärkt, was da ist. Auch Chaos“. ce/mm

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