BBO legt deutlich zu

Brienz BE - Die BBO Bank Brienz Oberhasli hat ihren Geschäftserfolg 2025 deutlich auf 2,2 Millionen Franken steigern können. Die Bilanzsumme beträgt neu 749 Millionen Franken. Die Kundeneinlagen haben um 8,2 Prozent auf 493 Millionen und die Hypothekarforderungen auf 572 Millionen zugelegt.

von | 30.01.2026

Brienz BE – Die BBO Bank Brienz Oberhasli hat ihren Geschäftserfolg 2025 deutlich auf 2,2 Millionen Franken steigern können. Die Bilanzsumme beträgt neu 749 Millionen Franken. Die Kundeneinlagen haben um 8,2 Prozent auf 493 Millionen und die Hypothekarforderungen auf 572 Millionen zugelegt.

(CONNECT) Die BBO Bank Brienz Oberhasli AG hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Sie konnte laut einer Mitteilung unter dem Strich einen Geschäftserfolg von 2,225 Millionen Franken erzielen, ein Plus von 12,8 Prozent. Das Zinsengeschäft hat netto 8,112 Millionen Franken eingebracht. Im Vorjahr waren es 7,636 Millionen gewesen. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte auch von den guten Börsen. Es brachte 1,007 Millionen Franken, im Vorjahr noch 0,950 Millionen.

Die Bilanzsumme stieg um 6,6 Prozent auf 749,2 Millionen Franken. Die Einlagen der Kunden nahmen um 8,2 Prozent auf 492,6 Millionen Franken zu. Die Hypothekarforderungen gegenüber den Kunden stiegen von 557,9 Millionen auf 571,7 Millionen Franken.

„Das Geschäftsjahr 2025 ist das Beste in der Geschichte der BBO seit 1851“, wird Bankleiter Josef Zemp in der Mitteilung zitiert. Die Bank mit Hauptsitz in Brienz und einem weiteren Standort in Meiringen feiert im laufenden Jahr ihr 175-jähriges Bestehen. ce/ug

Aktuelle Beiträge

Planer stellen Ideen für Thun Nord vor

Thun BE – Drei interdisziplinäre Teams haben Vorschläge für die künftige Entwicklung des neuen Stadtteils Thun Nord erarbeitet. Daraus hat ein Begleitgremium Eckwerte für das weitere Vorgehen abgeleitet. Die Ergebnisse dieses Werkstattverfahrens werden derzeit im Rathaus Thun ausgestellt.

Bern und Waadt ermöglichen Gymnasium in anderer Sprachregion

Bern und Waadt ermöglichen Gymnasium in anderer Sprachregion

Bern/Lausanne – Schülerinnen und Schüler in zehn Gemeinden des Berner Oberlands und des Pays d’Enhaut können künftig ihr Gymnasium im Nachbarkanton absolvieren. Die Kantone Bern und Waadt wollen damit die Zweisprachigkeit stärken. Die Vereinbarung gilt ab dem nächsten Schuljahr.

KWO prüft Alternative für Speichersee und Kraftwerk Trift

KWO prüft Alternative für Speichersee und Kraftwerk Trift

Innertkirchen BE – Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) hat für das von der Gemeinde Innertkirchen blockierte Projekt Speichersee und Kraftwerk Trift eine alternative Variante für die Erschliessung vorgelegt. Sie führt statt über das Gadmental durch unbewohntes Gebiet im Aaretal.

In den Regionen, im Dialog

In den Regionen, im Dialog

Persönlich und nahbar: Das neue Anlassformat der Volkswirtschaft Berner Oberland heisst «berneroberland.dialog» und will direkt vernetzen und den Austausch in verschiedenen Themenfeldern und Regionen anstossen.

Kapazitätsausbau Nitrochemie Wimmis AG wird priorisiert

Kapazitätsausbau Nitrochemie Wimmis AG wird priorisiert

Kurzmitteilungen aus dem Regierungsrat mit Fokus Berner Oberland: Verfahren für Kapazitätsausbau der Nitrochemie Wimmis AG wird priorisiert und der Regierungsrat beantragt einen Zusatzkredit für den Hochwasserschutz Lammbach, Brienz.

Suche & Links

Logo
Datenschutz-Übersicht

Die Cookies, die wir einsetzen, dienen ausschliesslich dazu, das Nutzererlebnis zu verbessern (schnellere Ladezeiten, Speicherung von Präferenzen, siehe Auswertung von Nutzerdaten). Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden. Durch den Einsatz von Cookies kann die Volkswirtschaft Berner Oberland nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.