Think Tank widmet sich der integrierten medizinischen Versorgung in der Region

Mit dem Entscheid des Kantons Bern, in der Gesundheitsversorgung das 4+-Regionen-Modell einzuführen, haben sich die Planungsregionen/Regionalkonferenz und die Volkswirtschaft Berner Oberland Gedanken zur künftigen Gesundheitsversorgung im Berner Oberland gemacht. Im Dialog mit den beiden Akutspitälern sowie weiteren Akteuren im Gesundheitswesen wurde ein Think Tank aufgebaut. Ein erster Bericht liegt vor, die Bestrebungen sollen weitergeführt werden.

Mit dem Entscheid des Kantons Bern, in der Gesundheitsversorgung das 4+-Regionen-Modell einzuführen, haben sich die Planungsregionen/Regionalkonferenz und die Volkswirtschaft Berner Oberland Gedanken zur künftigen Gesundheitsversorgung im Berner Oberland gemacht. Im Dialog mit den beiden Akutspitälern sowie weiteren Akteuren im Gesundheitswesen wurde ein Think Tank aufgebaut.

Die Vertreterinnen und Vertreter aus allen Versorgungsbereichen haben sich an drei Workshops ausgetauscht und eingehend diskutiert, wie eine gute medizinische Versorgung in Zukunft aussehen soll. Das Fazit sieht vor, dass

  • Ein Austausch zwischen den verschiedenen Versorgungsbereichen wertvolle Erkenntnisse bringen kann und zur Vernetzung und zum gegenseitigen Verständnis beitragen kann. Der Think Tank Gesundheit soll durch die Volkswirtschaft Berner Oberland weitergeführt werden.
  • Für die Umsetzung der integrierten Versorgung sollen kleine Netzwerke direkt durch die Spitäler aufgebaut werden. Hier ist wichtig, die Akteure vor Ort zu bündeln, um die Versorgung gemeinsam sicherzustellen. Den Lead für diese Schritte übernehmen die Spitals STS AG und die Spitäler fmi AG.
  • Der regelmässige Austausch mit den Gemeinden ist wichtig, um die Bedürfnisse abzuholen und rechtzeitig über die Entwicklungen der Gesundheitsversorgung zu informieren. Dieser Austausch soll ins Gemeindeforum der Volkswirtschaft Berner Oberland integriert werden.

Schlussbericht Aufbau Think Tank integrierte med. Versorgung Berner Oberland

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