Bern/Köniz BE – Die tilia Stiftung für Langzeitpflege mit ihren fünf Pflegeheimen ist dem Berner Sitem StartUp Club als institutioneller Partner beigetreten. Dies ermöglicht den dort geförderten Medtech-Start-ups, eng mit Klinikern zu kooperieren und innovative Lösungen direkt in die Praxis einzubringen.
(CONNECT) Der Berner Sitem StartUp Club (SSC) ist um einen institutionellen Partner reicher: Die Könizer tilia Stiftung für Langzeitpflege hat sich dem Medtech Hub angeschlossen. „Diese Zusammenarbeit eröffnet unseren Start-ups wertvolle Möglichkeiten, eng mit Klinikern zusammenzuarbeiten, die tatsächlichen Patientenbedürfnisse besser zu verstehen und innovative Lösungen direkt in die Praxis einzubringen“, heisst es in einer Mitteilung des SSC.
Schliesslich sei der Aufbau eines jungen Unternehmens niemals eine individuelle Reise, sondern erfordere ein starkes Netzwerk von Unterstützenden, Fachleuten, Kuratorinnen und Kuratoren sowie von Personen, die diesen Start-ups Risikokapital zur Verfügung stellen. Bei Start-ups der Medizintechnik kommen laut SSC weitere Herausforderungen hinzu: klinische Validierung, regulatorische Wege, Strategien für die Kostenübernahme. Und weil zudem eine enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften vonnöten sei, bewertet der SSC diese neue Kooperation mit der tilia Stiftung und ihren fünf Pflegeheimen als besonders wertvoll.
Laut der Mitteilung habe sich Niklas Hirt, der CEO der tilia Stiftung, während der Gespräche zwischen den künftigen Partnern durch seine zukunftsorientierte Denkweise und Offenheit für Innovation ausgezeichnet – alles getrieben von dem Ziel, die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern, Gesundheitsfachkräfte zu unterstützen und die Zukunft der Versorgung voranzubringen. „Und das ist genau die Art von Partnerschaft, um die wir uns in unserer Gemeinschaft bemühen.“ ce/mm




