Nachhaltige Fischzucht aus Ringgenberg

Mit der Avangard AquaKultur AG durften wir einen ambitionierten Start-Up Betrieb am Brienzersee kennenlernen. Unter der Marke «Piligrim» (abgeleitet vom englischen Wort für Pilger "Pilgrim") produziert und vertreibt man den bekannten Speisefisch Egli bzw. Flussbarsch. In der modernsten Indoor-Fischzuchtanlage der Schweiz wird ohne jegliche Antibiotika und Wachstumshormone gearbeitet. Das Bergwasser aus dem Hardergrat wird einem Reservoir zugeleitet. Dank des auf dem 1’400 Quadratmeter grossen Dach eingefangenen Regenwassers werden wertvolle Ressourcen gespart. Der ohnehin tiefe Frischwasseranteil von lediglich 5 bis 10% wird durch die innovative Filteranlage weiter gesenkt.

Firmenbesuch bei Piligrims in Ringgenberg – die Fischzucht der Avangard AquaKultur AG, Oktober 2022.

Mit der Avangard AquaKultur AG durften wir einen ambitionierten Start-Up Betrieb am Brienzersee kennenlernen. Unter der Marke «Piligrim» (abgeleitet vom englischen Wort für Pilger „Pilgrim“) produziert und vertreibt man den bekannten Speisefisch Egli bzw. Flussbarsch. In der modernsten Indoor-Fischzuchtanlage der Schweiz wird ohne jegliche Antibiotika und Wachstumshormone gearbeitet. Das Bergwasser aus dem Hardergrat wird einem Reservoir zugeleitet. Dank des auf dem 1’400 Quadratmeter grossen Dach eingefangenen Regenwassers werden wertvolle Ressourcen gespart. Der ohnehin tiefe Frischwasseranteil von lediglich 5 bis 10% wird durch die innovative Filteranlage weiter gesenkt.

Heute werden ersten Kundinnen und Kunden aus der Gastronomie beliefert. Durch sorgfältiges Hochfahren der Produktion bei gleichzeitiger Bekanntmachung des Angebotes sollen eine kontinuierliche Versorgung der Abnehmer garantiert und Saisonschwankungen vermieden werden. Zentral ist das stetige Augenmerk auf Qualität und Nachhaltigkeit.

Einen neuen Betrieb dieser Grössenordnung in solch anspruchsvollen Zeiten hochzufahren, ist an und für sich eine Herausforderung. Die Erfahrung des ersten halben Betriebsjahres haben einige Schwächen, aber auch viel Potenzial aufgezeigt: bei der Stromerzeugung mittels Solaranlage und massgeblich dank einer neu zu bauenden Biogasanlage. Mit der Energie und natürlichen Dünger produzierenden Anlage würde der eingeschlagene Weg Richtung Kreislaufwirtschaft konsequent weiterverfolgt. Für dieses Projekt vernetzt die Volkswirtschaft Berner Oberland die massgeblichen Partner, ermöglicht den Wissensaustausch und organisiert den Zugang zu den entsprechenden Förderprogrammen. Ferner unterstützten wir Avangard AquaKultur AG bei der Bekanntmachung ihres Angebotes.

Avangard AquaKultur AG

Rosswaldstrasse 9 | 3852 Ringgenberg

Aktuelle Beiträge

Wyss Academy for Nature schärft ihre Ziele für die Zukunft

Wyss Academy for Nature schärft ihre Ziele für die Zukunft

Bern – Die Wyss Academy for Nature an der Universität Bern hat in ihrem Jahresbericht 2025 die Fortschritte ihrer Projekte in Kenia, Madagaskar, Peru, Laos und im Kanton Bern dokumentiert. Zudem wurde die Organisation mit dem Ziel weiterentwickelt, ihre langfristige Zukunft auf ein solides Fundament zu stellen.

Wyss Academy for Nature schärft ihre Ziele für die Zukunft

Gemeinden und Berggebiete lehnen Botschaft zu Standortförderung ab

Bern – Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) lehnen die Botschaft des Bundesrates zur Standortförderung ab. Sie fordern nach Jahren der Kürzungen eine Stärkung der Regional- und Tourismuspolitik.

Wyss Academy for Nature schärft ihre Ziele für die Zukunft

Volkswirtschaft Berner Oberland schreibt Innovationspreise aus

Bern – Die Volkswirtschaft Berner Oberland nimmt ab sofort Bewerbungen für die Innovationspreise 2026 entgegen. Die ausgezeichneten Projekte sollen Vorbildcharakter haben und aufzeigen, wie nachhaltiges Handeln in der Region wirtschaftlich, gesellschaftlich oder kulturell wirkt.

Ausschreibung Innovationspreise Berner Oberland

Ausschreibung Innovationspreise Berner Oberland

Die Volkswirtschaft Berner Oberland schreibt die Innovationspreise Berner Oberland 2026 aus. Gesucht werden Projekte aus dem Berner Oberland, die mit Wirkung, Weitsicht und Engagement die Region prägen – wirtschaftlich, gesellschaftlich oder kulturell. Eingabefrist ist der 31. August 2026.

Lenk-Simmental vereinheitlicht seinen Markenauftritt

Lenk-Simmental vereinheitlicht seinen Markenauftritt

Lenk BE – Die Lenk-Simmental Tourismus AG will den Markenauftritt weiter stärken. Dafür verbindet sie die Marke Lenk-Simmental künftig auch optisch mit der Dachmarke Adelboden-Lenk-Kandersteg. Die Übernahme des neuen Logos bleibt für die Tourismusvereine im Simmental freiwillig.

Suche & Links

Logo
Datenschutz-Übersicht

Die Cookies, die wir einsetzen, dienen ausschliesslich dazu, das Nutzererlebnis zu verbessern (schnellere Ladezeiten, Speicherung von Präferenzen, siehe Auswertung von Nutzerdaten). Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden. Durch den Einsatz von Cookies kann die Volkswirtschaft Berner Oberland nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.