Bern – Die Berner Fachhochschule (BFH) hat einen neuen Masterstudiengang initiiert. Die Absolvierenden des Studiengangs Resilient Cities and Communities sollen Städte und Gemeinden bei Transformation und nachhaltigem Wandel unterstützen. Der Masterstudiengang beginnt im Herbst 2027.
(CONNECT) Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mitteilung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen.
Der neue Studiengang folgt den Anforderungen, die Klima- und Biodiversität, demografische, strukturelle und soziale Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lösen zu können, braucht es Fachpersonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenführen kann. Dabei verbindet die Ausbildung ökologische, soziale, wirtschaftliche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane System zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusammenarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities werden befähigt, resiliente und lebenswerte Städte und Gemeinden zu gestalten.
„Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteur*innen zusammenbringen und resiliente Lösungen für die Transformation urbaner Räume entwickeln“, wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Siedlung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammenarbeit mit der europäischen Hochschulallianz PIONEER entwickelt. ce/ww


