Prix Montagne 2026 – jetzt Projekte einreichen

Der Prix Montagne 2026 ist ab sofort ausgeschrieben: Bis zum 30. April können Projekte eingereicht werden, die zur wirtschaftlichen Wertschöpfung im Schweizer Berggebiet beitragen. Der Preis ist mit 40’000 Franken dotiert.

von | 17.03.2026

Der Prix Montagne 2026 ist ab sofort ausgeschrieben: Bis zum 30. April können Projekte eingereicht werden, die zur wirtschaftlichen Wertschöpfung im Schweizer Berggebiet beitragen. Der Preis ist mit 40’000 Franken dotiert und wird von der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe vergeben. Zusätzlich gibt es einen mit 20’000 Franken dotierten Publikumspreis, gestiftet von der Die Mobiliar.

Ausgezeichnet werden seit 2011 erfolgreiche Projekte mit Modellcharakter, die seit mindestens drei Jahren bestehen und die wirtschaftliche Vielfalt im Berggebiet stärken. Die Jury wird erneut vom ehemaligen Olympiasieger Dario Cologna geleitet, der im Mai das Nominationsverfahren führt. Die Preisverleihung findet am 3. September in Bern statt.

Im Jahr 2025 ging der Hauptpreis an die Milchmanufaktur Einsiedeln, während der Publikumspreis an die Chamanna Cluozza verliehen wurde, die mit einem nachhaltigen Konzept überzeugte.

Über den Prix Montagne

Kriterien

Für den Prix Montagne können bereits realisierte Projekte eingereicht werden, die im Schweizer Berggebiet ihre Wirkung entfalten. Beurteilt werden die Projekte im Wesentlichen danach, ob sie

  • seit mindestens drei Jahren wirtschaftlich erfolgreich sind;
  • einen Beitrag zur Wertschöpfung und Beschäftigung oder zur wirtschaftlichen Vielfalt in einer Bergregion leisten;
  • das Potenzial haben, von anderen aufgenommen und weiterentwickelt zu werden (Mo-dellcharakter).

Jury

  • Dario Cologna (Präsident): Ehemaliger Profi-Langläufer
  • Nadine Felix: Leiterin Projekte und Partnerschaften Schweizer Berghilfe
  • Jean-Paul Lachat: Regierungsrat Kanton Jura
  • Gabriela Manser: Verwaltungsratspräsidentin Goba AG, Mineralquelle und Manufaktur
  • Peter Niederer: Vizedirektor und Ressortleiter Regionalentwicklung SAB
  • Roland Schegg: Professor und Tourismusexperte Hochschule für Wirtschaft Wallis (HES-SO Valais-Wallis)
  • Werner Schiesser: ehemaliger CEO BDO Schweiz, Verwaltungsrat, Unternehmensberater

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