Firmenbesuch bei Chaletbau Matti

Die Chaletbau Matti Gruppe blickt auf eine langjährige Geschichte zurück: Die Firma wurde 1941 gegründet, inzwischen wird sie in der 3. Generation von den Cousins Beat und Daniel Matti geführt. Der Delegation der Volkswirtschaft Berner Oberland bot sich anlässlich des Firmenbesuchs ein spannender Einblick in die traditionsreiche Gstaader Unternehmung, welche sich seit Jahrzehnten immer wieder an die veränderten Bedürfnisse der Kunden anpasst und dabei die hohe Qualität immer im Fokus hat.

Die Chaletbau Matti Gruppe blickt auf eine langjährige Geschichte zurück: Die Firma wurde 1941 gegründet, inzwischen wird sie in der 3. Generation von den Cousins Beat und Daniel Matti geführt. Der Delegation der Volkswirtschaft Berner Oberland bot sich anlässlich des Firmenbesuchs ein spannender Einblick in die traditionsreiche Gstaader Unternehmung, welche sich seit Jahrzehnten immer wieder an die veränderten Bedürfnisse der Kunden anpasst und dabei die hohe Qualität immer im Fokus hat.

135 Mitarbeitende, aufgeteilt in die zwei Fachbereiche Holzbau und Architektur, beschäftigt die Chaletbau Matti Gruppe in Gstaad, Saanen und Château-d’Oex. Dazu gehören auch insgesamt 18 Lernende, 10 davon Zimmerleute oder Schreiner und acht Zeichner Fachrichtung Architektur. Bei der Chaletbau Matti wird bereits seit langer Zeit auf die Ausbildung von Fachkräften gesetzt, so dass man dem Fachkräftemangel begegnen kann. Die Lernenden sollen nach ihrem Abschluss soweit möglich und gewünscht in der Unternehmung weiterbeschäftigt werden. Weiterbildung hat in der Unternehmung einen hohen Stellenwert. Auch in Sachen Arbeitszeiten ist die Chaletbau Matti Gruppe innovativ unterwegs. In der Werkstatt gilt die 4-½-Tagewoche: Die Mitarbeitenden arbeiten von Montag bis Donnerstag jeweils eine halbe Stunde länger, dafür ist am Freitagmittag Feierabend. Während rund drei Monaten pro Jahr – der intensivsten Bauzeit – ist dies jedoch nicht möglich, da wird fünf Tage pro Woche im Normalbetrieb gearbeitet. Die Motivation im Team ist hoch, bei projektbedingtem Mehraufwand können Mattis auf ihre Belegschaft zählen.

Zweisprachig unterwegs

Ein weiterer spannender Ansatz: Chaletbau Matti rekrutiert auch im ans Saanenland angrenzenden Pays-d’Enhaut und Greyerzerland, weshalb rund die Hälfte der Mitarbeitenden französischsprachig sind. So finden jeweils in der einen Woche alle internen Besprechungen auf Französisch statt, in der anderen auf Deutsch. Zudem stellen Mattis einen Shuttlebus für Mitarbeitende aus dem Pays-d’Enhaut und aus Zweisimmen zur Verfügung. Schliesslich engagieren sich auch für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum für Mitarbeitende.

Wir danken herzlich für den spannenden Einblick und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Chaletbau Matti Gruppe

Rotlistrasse 1| 3780 Gstaad

Aktuelle Beiträge

Künstliche Intelligenz kann Laserschweissen optimieren

Künstliche Intelligenz kann Laserschweissen optimieren

Thun BE/St.Gallen – Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt haben ein Modell auf Basis Künstlicher Intelligenz entwickelt, mit dem sich Laserschweissen optimieren lässt. An der Entwicklung war das Quantencomputing-Unternehmen Terra Quantum beteiligt.

Vom Fachbücherstapel zum KI-Tutor

Vom Fachbücherstapel zum KI-Tutor

Am berneroberland.dialog BILDUNG in der Hotelfachschule in Thun stand die praxisnahe Weiterbildung im Berner Oberland im Zentrum. Bildungsgangleiter Tobias Lehman, WKS KV Bern, und zwei ehemalige Absolventen des Nachdiplomstudiums Betriebswirtschafter:in HF standen Red und Antwort und gaben einen Einblick, was Weiterbildung heute bedeutet.

VBS baut Standort Thun für Verteidigung und Innovation aus

VBS baut Standort Thun für Verteidigung und Innovation aus

Bern/Thun BE – Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) wird keine weiteren Flächen am Standort Thun für zivile Nutzungen freigeben. Es will den Standort zu einem Verteidigungs- und Innovationsstandort weiterentwickeln. Hier sollen auch Industrie- und Forschungspartner angesiedelt werden.

Youngpreneurs spannt mit der HWZ zusammen

Youngpreneurs spannt mit der HWZ zusammen

Zürich/Steffisburg BE – Youngpreneurs weitet sein Engagement auf den Kanton Zürich aus. Hier arbeitet der Verein zur Förderung von Unternehmertum bei jungen Menschen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) zusammen. Der erste Programmdurchgang ist für diesen Herbst geplant.

Suche & Links

Logo
Datenschutz-Übersicht

Die Cookies, die wir einsetzen, dienen ausschliesslich dazu, das Nutzererlebnis zu verbessern (schnellere Ladezeiten, Speicherung von Präferenzen, siehe Auswertung von Nutzerdaten). Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden. Durch den Einsatz von Cookies kann die Volkswirtschaft Berner Oberland nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.