Thun BE – Die Stadt Thun wird Anfang 2026 erste Szenarien für die Zukunft des Lachenareals erarbeiten. Dabei greift sie unter anderem auf die Ergebnisse einer Online-Umfrage zurück, bei welcher sich die Bevölkerung zur Zukunft des Areals äussern konnte.
(CONNECT) Das Lachenareal am Thuner See ist laut einer Mitteilung der Stadt Thun ein „bedeutender Ort für Sport, Freizeit und Erholung“. Aktuell treibt die Stadt die Planungen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Areals voran. Für den Anfang des kommenden Jahres kündigt sie die Erarbeitung erster Szenarien an.
Dabei wird sie auch auf die Ergebnisse einer Online-Umfrage zurückgreifen, an der sich die Thuner Bevölkerung mit 2000 Personen beteiligt hat. Die Mehrheit habe deutlich gemacht, dass das Areal mit dem Strandbad Strämu als Freiraum für die Freizeitgestaltung gestärkt werden. Neben einem uneingeschränkten Zugang zum Thuner See, ausserhalb des Strandbades, zählen zusätzliche grüne Freiräume zu den geäusserten Wünschen. Von Vereinen und Organisationen wurde zudem auf fehlende Infrastrukturgebäude (zum Beispiel Aufenthaltsräume) und zu wenige Rasen- und Sandspielfelder hingewiesen. Schulen möchten die Aussenflächen und auch die Lachenhalle auch in Zukunft nutzen.
In die mit Beginn des kommenden Jahres anlaufende nächste Planungsphase werden Bevölkerung, Vereine und Organisationen auch weiterhin eingebunden, heisst es in der Mitteilung. ce/jh





